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Russophobie als ideologische Waffe
Gedanken anlässlich des deutschen Überfalls auf die UdSSR vor 75 Jahren
Manfred WeißbeckerIm Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin (RHWK) fand am 15. Juni das Kolloquium »Vor 75 Jahren. Der Überfall des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion – Beginn des Großen Vaterländischen Krieges der Völker der UdSSR – Sachverhalte – Wertungen« statt. Der Historiker Manfred Weißbecker hielt dort einen Vortrag unter dem Titel »Russophobie in der ideologischen Kriegsvorbereitung der deutschen Faschisten«. junge Welt dokumentiert den Beitrag in gekürzter und redaktionell bearbeiteter Form. (jW)
Viele Historiker haben unwiderlegbar nachgewiesen, dass dem vor 75 Jahren entfesselten Krieg gegen die UdSSR verschiedene Pläne zugrunde lagen. Diese bezweckten die Gewinnung von »Lebensraum«, die Vorherrschaft des deutschen Faschismus auf dem europäischen Kontinent und eine deutsche Weltmachtstellung. In Russland sollte die »jüdisch-bolschewistische Führungsschicht«, sollten die Juden und ein großer Teil der slawischen Bevölkerung ermordet...
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