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15.03.2016 / Ausland / Seite 2

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Syrien-Verhandlungen in Genf fortgesetzt. Washington und Moskau wollen Kampf gegen den IS koordinieren

Fünf Jahre nach dem Beginn des Syrien-Konflikts hat am Montag eine neue Runde indirekter Verhandlungen über ein Ende des Bürgerkriegs begonnen. Der UN-Sondergesandte Staffan de Mistura traf sich am Vormittag in Genf zunächst mit dem Chefunterhändler der syrischen Regierung, Baschar Al-Dschaafari. Anschließend wollte er mit Vertretern der von Saudi-Arabien und dem Westen unterstützten Gruppen zusammenkommen. Der politische Übergang in dem Bürgerkriegsland sei das entscheidende Thema, erklärte de Mistura. Die Vereinten Nationen streben die Bildung einer Regierung der nationalen Einheit, eine neue Verfassung für Syrien sowie Parlaments- und Präsidentschaftswahlen binnen anderthalb Jahren vor. »Dies ist ein Moment der Wahrheit...

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