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29.01.2016 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Managern keine Schuld nachzuweisen

Freisprüche im Prozess um die tödliche Schlammlawine aus ungarischem Aluminiumwerk 2010

Mehr als fünf Jahre ist es her, dass die Giftschlammlawine aus einem ungarischen Aluminiumwerk dessen Umgebung einschließlich mehrerer Dörfer überschwemmte und zehn Menschen tötete. Jetzt sind alle mutmaßlichen Verantwortlichen für das Desaster freigesprochen worden. Das zuständige Gericht in der westungarischen Stadt Veszprém entschied am Donnerstag, dass die 15 Angeklagten strafrechtlich nicht für die Katastrophe zu belangen seien. Unter ihnen ist auch der Chef des Aluminiumunternehmens MAL, Zoltan Bakonyi.

Den Beschuldigten waren fahrlässige Tötung, Beschädigung öffentlicher Güter, Verstöße gegen Regeln zur Abfallentsorgung und Umweltverschmutzung zur Last gelegt worden. In dem berei...

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