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14.01.2016 / Ausland / Seite 2

»Führung durch Gewalt«

Präsident Obama fordert in Abschiedsrede US-Hegemonie und Ende der Blockade gegen Kuba

Volker Hermsdorf

In seiner letzten Rede zur Lage der Nation hat Präsident Barack Obama am Dienstag abend (Ortszeit) den Anspruch auf die internationale Führungsrolle der USA bekräftigt. Neben dem Appell nach Fortsetzung des »Kampfes gegen den Terror«, schlug er auch kritische Töne an. Er rief dazu auf, das Gefangenenlager in Guantanamo zu schließen, forderte vom Kongress, die Blockade gegen Kuba zu beenden und bezeichnete den Klimawandel als »ernsthaftes Problem der Menschheit«.

Obama nutzte die letzte Gelegenheit vor Millionen US-Bürgern zu sprechen, bevor im November sein Nachfolger gewählt wird, um die Erfolge seiner beiden Amtszeiten herauszustellen. Dazu zählte er...

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