Zum Inhalt der Seite
26.10.2015

Weniger durch Mindestlohn

Verlage nutzen Umstellung von Stück- auf Stundenlöhne, um Gehälter von Zeitungszustellern zu kürzen. In Göppingen setzen sich Beschäftigte dagegen zur Wehr

Von Daniel Behruzi
Von den Gewerkschaften wird die Durchsetzung des Mindestlohns trotz seiner Mängel als Errungenschaft gefeiert. Zu Recht. Profitieren Studien zufolge doch insbesondere Un- und Angelernte von der Lohnuntergrenze. Doch das gilt nicht für alle. In manchen Fällen nutzen Unternehmen die Einführung des Mindestlohns sogar, um Gehälter abzusenken. So auch bei der Neuen Württembergischen Zeitung (NWZ) in Göppingen. Deren Zusteller protestierten am Sonnabend gegen Lohnkürzunge...

Artikel-Länge: 3952 Zeichen

Lesen Sie 10 Wochen lang alle Inhalte der Tageszeitung junge Welt für nur 10 Euro. Das Aktionsabo endet automatisch nach Ablauf und muss nicht gekündigt werden.

Dein Abo zählt!

Weitere Optionen unter: www.jungewelt.de/abo.

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90