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10.09.2015 / Sport / Seite 16

Bloß keine Vollfinanzierung! Berlins Sport bleibt bescheiden

Klaus Weise

An welcher Stelle steht der Sport? Darum ging es vor einigen Tagen bei einer Pressekonferenz des Berliner Landessportbundes (LSB). Dessen Präsidenten Klaus Böger (SPD) ist er »besonders wichtig«, stand in der Einladung. Aber besonders viel heißt das nun nicht. Gerade war die Wechselperiode im Profifußball zu Ende gegangen. Verglichen mit den Ablösesummen, die da so über den Tisch gingen, sprach Böger bei dem Termin über Peanuts.

»Grund zu ernsthafter Sorge« bestand gleichwohl. Stirnrunzelnd wurde der Entwurf des Senats für den Doppelhaushalt 2016/2017 präsentiert, der im Dezember beschlossen werden soll. Für den LSB steht darin der Sport zu weit hintan. Die Enttäuschung wächst, hieß es. Erste Ehrenamtliche und Sponsoren hätten den Rückzug angekündigt, »eine stille, aber nicht weniger drastische Art des Protestes«. Dem eine Stimme zu geben...

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