Gegründet 1947 Mittwoch, 16. Oktober 2019, Nr. 240
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22.08.2015 / Wochenendbeilage / Seite 8 (Beilage)

pol & pott. Lachsforelle mit Bohnenbutter

Ina Bösecke

Man muss schnell sein im Wilden Westen, das weiß jedes Kind. Colt raus, bevor der andere ihn zieht. Sonst liegt man tot in der Ecke. Und kann selber keinen mehr umlegen. Jack Beauregard (Henry Fonda), einer der schnellsten Revolverzieher der Geschichte, jedenfalls der von »Mein Name ist Nobody« (Italien/Frankreich/BRD 1973, Regie: Tonino Valerii), fühlt sich nun aber zu alt fürs Umlegen. Er plant, nach Europa zu reisen und sich zur Ruhe zu setzen. Das jedoch möchte ein junger Fan von ihm nicht. Nobody (Terence Hill) nennt sich dieser Typ, der ebenso schnell schießt wie sein Vorbild, aber sein Ruf macht seinem Namen alle Ehre. Als Beauregard ihn zum ersten Mal erblickt, steht Nobody im Wasser und starrt gebannt auf eine Fliege. Als die sich bewegt, fängt er einen Riesenfisch mit bloßen Händen. Er hat sie nicht mehr alle, man weiß es von Anfang an. Aber er ist, wie gesagt, gut im Schießen und ebenso im Sprücheklopfen. »Du siehst gut aus, heute schon gekotzt...

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