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11.08.2015 / Sport / Seite 16

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Die Schwimm-WM in Kasan ist vorbei. Und wie waren die Deutschen im Wettkampf? Immerhin nicht letzte

Klaus Weise

Vorbei! Die 16. Schwimm-WM ist Geschichte – und die BRD-Schwimmer dürfen sich über ihr zweitschlechtestes Abschneiden in den gut 40 Jahren des Championats freuen. Immerhin Brustschwimmer Marco Koch zeigte Leistung: Der Darmstädter rettete die Beckenschwimmmannschaft des Deutschen Schwimmverbands (DSV) mit seinem stark herausgeschwommenen 200-Meter-Gold vor der Titellosigkeit. Ansonsten erreichten die deutschen Beckenasse lediglich zweimal den dritten Platz. Einmal über 200-Meter-Freistil durch Paul Biedermann, darüber hinaus noch bei der erstmals ausgetragenen Lagen-Mixed-Staffel über Vier-mal-100-Meter. Da letztere allerdings keine olympische Disziplin darstellt, war auch der Wettkampf weniger hart. Viele Nationen setzten hier nicht ihre besten Schwimmer ein – die Deutschen hingegen schon.

1-0-2. So also die Bilanz der Beckenschwimmer. In der Disziplin reichte das für Rang 13 im Medaillenspiegel. Dank der Freiwasserschwimmer wurde daraus im Gesamtbild im...

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