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04.04.2015 / Geschichte / Seite 15

Kampf der Sozialsysteme

Vor 150 Jahren endete der Amerikanische Bürgerkrieg

Jürgen Heiser

Am Abend des 14. April 1865, fünf Tage nach der Kapitulation der Konföderiertenarmee im Amerikanischen Bürgerkrieg, wollte John Wilkes Booth einen mit Gleichgesinnten ausgeheckten Plan umsetzen. Der 26jährige weiße Südstaatler und fanatische Befürworter der Sklaverei sah ihn als notwendige Vollstreckung einer historischen Mission an. Booth war von Beruf Schauspieler, weshalb es ihm nicht schwerfiel, sich Zugang zum Ford’s Theatre in Washington D.C. zu verschaffen, wo er gelegentlich gearbeitet hatte. Er hoffte, möglichst nah an US-Präsident Abraham Lincoln heranzukommen, der sich und seiner Frau Mary nach dem Ende des Bürgerkrieges einen Theaterbesuch gönnen wollte. Das Ehepaar saß in der Präsidentenloge und wollte sich zusammen mit einem befreundeten Major der Unionstruppen, Henry Rathbone, und dessen Verlobter Clara Harris eine Komödie ansehen. Unerwartet hatte Booth leichtes Spiel, da der zum Schutz des Präsidenten abgestellte Polizist John Parke...

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