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03.11.2014 / Schwerpunkt / Seite 3

Erstaunliches Desinteresse

Die Vereinten Nationen diskutieren wieder einmal ein Verbot von Uranwaffen. Westliche Staaten wiegeln ab

Karin Leukefeld

Im Hauptausschuss für Abrüstung und Internationale Sicherheit der UN-Generalversammlung wurde am vorigen Dienstag erneut über eine Resolution zum Verbot von Uranwaffen abgestimmt. Den Delegierten lag ein Bericht von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon vor, in dem die »Auswirkungen des Einsatzes von Waffen und Munition mit abgereichertem Uran« erörtert werden (A/69/151). Darin äußern sich verschiedene Staaten über die Folgen von Uranwaffen in ihren Ländern. Außerdem enthält der Bericht Stellungnahmen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) und des UN-Umweltprogramms (UNEP).

Die Resolution wurde mit 143 Stimmen angenommen. Dagegen stimmten Frankreich, Israel, Großbritannien und die USA; 26 Staaten, darunter auch Deutschland, enthielten sich der Stimme.

Seit 1996 befassen sich die UN-Delegierten sich mit dem Thema. Bei der letzten Abstimmung 2012 hatten noch 155 Staaten für die Resolution gestimmt. In dem neuen Text wurden die UN-Mitgliedsstaaten aufgeforde...

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