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24.10.2014 / Inland / Seite 5

Notstand für Patienten

Kein Geld für Geräte und Betten: Sachsen-Anhalts Krankenhausgesellschaft sieht Daseinsvorsorge akut gefährdet und startet Hilferuf an Landtag

Susan Bonath

In Sachsen-Anhalts Kliniken herrscht der Notstand. Seit 2006 gibt es kein Geld vom Land für neue Anlagen und Technik. Was die Häuser dringend brauchen, müssen sie aus anderen Töpfen finanzieren. Inzwischen hat sich dadurch ein Investitionsstau von 120 Millionen Euro angesammelt. Nach dem Willen der CDU-SPD-Landesregierung soll sich das in den kommenden beiden Jahren auch nicht ändern. Die Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt sieht daher die öffentliche Daseinsvorsorge im Land akut gefährdet. Sie hat sich mit einem offenen Brief an die vier Fraktionsvorsitzenden gewandt. Darin fordert sie CDU, SPD, Bündnis 90 / Die Grünen und Die Linke auf, dem Entwurf für den Haushaltsplan 2015/16 im Dezember nicht zuzustimmen und auf die Mittel zu dringen.

Laut Krankenhausgesellschaft haben die Einrichtungen seit zehn Jahren massive Probleme, wichtige Anlagegüter wiederzubeschaffen oder zu ersetzen. Dazu gehören Betten, Gebäude sowie neue Ultraschall-, Endoskopie- und ...

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