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04.06.2014 / Inland / Seite 5

Hunger als Waffe

»Die Zeit läuft davon«: Welthungerhilfe fordert politische Lösungen für humanitäre Krisen

Ben Mendelson
Immer mehr Menschen sind von humanitären Krisen betroffen.« So überschrieb die nichtstaatliche Hilfsorganisation Deutsche Welthungerhilfe e.V. die Vorstellung ihres Jahresberichts 2013 am Dienstag in Berlin. In vielen Regionen könnten Hilfsaktionen den fragilen Zustand der Länder nicht verändern, politische Lösungen müßten gefunden werden. Besonders die Lage im Südsudan und in Syrien besorgt die Organisation. Einige Regionen seien zu einer Art »Spielball politischer Extremisten« geworden. Alle Bedrohungen für die Menschen hätten eins gemeinsam: Hunger.

Noch vor fünf Jahren hätte man sich nicht vorstellen können, in Syrien arbeiten zu müssen, erklärte Bärbel Dieckmann, Vorsitzende der Welthungerhilfe. Doch heute gebe es über drei Millionen Flüchtlinge, die Zahl hilfsbedürftiger Syrer sei zwischen April 2012 und April 2014 um das Neun­fache auf 9,3 Millionen Menschen gestiegen. Hungernde Menschen ohne Unterkunft seien selbstverständlich geworden, sagte Die...

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