21.05.2014 / Inland / Seite 4

Bildungsstreik 2014 gestartet

Aktionen gegen Unterfinanzierung und Entdemokratisierung der Hochschulen an vielen Unis

Jana Frielinghaus
Eine zentrale Demonstration von Studierenden gab es dieses Mal nicht. Der bundesweite ­Aktionstag gegen Unterfinanzierung und Entdemokratisierung der Hochschulen am Dienstag war geprägt von vielfältigen dezentralen Aktionen. Beteiligt waren u.a. die Humboldt-Universität Berlin (HUB), die Unis Frankfurt am Main, Jena, Heidelberg, Halle, Weimar, Greifswald und Tübingen.

In Berlin startete am frühen Nachmittag ein »Kreativer Rundgang« unter dem Slogan »Wake Up Call«. Weitere, größere Veranstaltungen seien an der HUB nicht geplant, sagte Max Manzey vom Studierendenverband Die Linke.SDS auf jW-Nachfrage.

An der Goethe-Uni in Frankfurt am Main bildeten eine Vollversammlung der Kommilitonen am Montag sowie ein Protesttanz und Workshops am Dienstag den Auftakt zu einer ganzen Aktionswoche. Im Frankfurter Aufruf »FFM – die Uni brennt« sagen die Initiatoren »prekären Arbeitsverhältnissen, teuren Mieten und dem Abbau kritischer Wissenschaften« den Kampf an.

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