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17.04.2014 / Ausland / Seite 7

Kritik von links

Venezuela: Regierung und Opposition einigen sich auf gemeinsamen Kampf gegen Kriminalität. Kommunisten bemängeln Ausgrenzung

André Scheer
In Venezuela haben Regierung und Opposition bei der zweiten Runde ihrer von der Union Südamerikanischer Nationen (UNASUR) und dem Vatikan vermittelten Gespräche am Dienstag (Ortszeit) erste Vereinbarungen erzielt. Das Bündnis der Regierungsgegner, der »Tisch der demokratischen Einheit« (MUD), distanzierte sich erneut »von jeder Gewalt« und erkennt die Verfassung als rechtlichen Rahmen aller politischen Auseinandersetzungen an. Zudem will sich die Opposition an dem von Präsident Nicolás Maduro vorgestellten »Nationalen Befriedungsplan« beteiligen. MUD-Koordinator Ramón Guillermo Aveledo erklärte nach Ende der Gespräche im staatlichen Fernsehen VTV, die von der Opposition gestellten Bürgermeister und Gouverneure würden sich im Rahmen ihrer Aufgaben an dem von der Zentralregierung aufgenommenen Kampf gegen das organisierte Verbrechen beteiligen.

Der »Plan Nacional de Pacificación« war schon am 14. Februar von Maduro vorgestellt worden. Zu den zehn strategis...

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