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13.02.2014 / Schwerpunkt / Seite 3

Gemeinsame Wurzeln

Internationale Buchmesse in Kuba: Gastland ist Ecuador. Dessen Präsident Correa rechnet mit Zerstörungen durch die neoliberale Wirtschaftspolitik ab

Volker Hermsdorf, Havanna
Mit einer feierlichen Zeremonie wird am heutigen Donnerstag im Hof der historischen Festungsanlage Fortaleza de San Carlos de la Cabaña an der Hafeneinfahrt Havannas die »23. Internationale Buchmesse Cuba 2014« eröffnet. Zehn Tage lang wird die kubanische Hauptstadt zum Zentrum für literaturinteressierte Besucher aus Kuba und aller Welt. Das Kultur- und Volksfest bietet außer in der Festungsanlage auch in Dutzenden weiterer Veranstaltungsorte der Stadt, wie zum Beispiel dem Pabellón Cuba, der Casa de las Américas und der Casa del Alba Cultural, Hunderte unterschiedliche Präsentationen, Lesungen und Diskussionsforen an. Nach der Abschlußveranstaltung in den Cabañas am 23. Februar wird die Messe bis zum 9. März in den Provinzhauptstädten des Landes gezeigt, um das umfangreiche literarische und kulturelle Angebot auch der dortigen Bevölkerung zugänglich zu machen.

Gewidmet wurde die diesjährige Buchmesse, die wie immer unter dem Motto »Lesen heißt wachsen« ...

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