31.01.2014 / Ausland / Seite 7

Zone des Friedens

Lateinamerikanische und Karibische Staaten demonstrieren auf Regional­gipfel CELAC Einigkeit. Kuba festigt Position

Volker Hermsdorf
Mit der Erklärung von Havanna wurde am Mittwoch nachmittag (Ortszeit) das zweite Gipfeltreffen der Lateinamerikanischen und Karibischen Staatengemeinschaft CELAC abgeschlossen. Während des zweitägigen Gipfels war die kubanische Hauptstadt zum politischen Zentrum der Region geworden. Von den 33 Mitgliedern des Blocks, dem alle Länder des Kontinents außer den USA und Kanada angehören, wurden 29 durch ihre Staats- oder Regierungschefs repräsentiert. Auch die neue Präsidentin Chiles, Michelle Bachelet, die ihr Amt am 11. März antritt, nahm an der Konferenz teil. In einer gemeinsamen acht Punkte umfassenden Proklamation hatten die Teilnehmer Lateinamerika und die Karibik zu einer »Zone des Friedens« erklärt. Zudem wurde der Aktionsplan für dieses Jahr verabschiedet, dessen Hauptziel der Abbau von Armut, Hunger und Ungleichheit ist. Für Aufmerksamkeit sorgte das umfangreiche Arbeitsprogramm des 87jährigen kubanischen Revolutionsführers Fidel Castro, der mehrere...

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