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03.01.2014 / Ausland / Seite 7

Aggression mit anderen Mitteln

Jahresrückblick 2013. Heute: Lateinamerika. Die Zeit der Bürgerkriege scheint vorbei zu sein. Doch der Imperialismus ist noch nicht am Ende

André Scheer
Bleibt Lateinamerika auf dem Weg fortschrittlicher Veränderungen, oder gelingt es der Rechten des Kontinents, die in den vergangenen Jahren erreichten Erfolge zunichte zu machen? »Wir erleben heute nicht nur eine Zeit erschreckender imperialistischer Aggressivität, sondern auch eine Zeit großer Möglichkeiten für die Volkskämpfe, einschließlich der Chance, unseren Sieg über die Kräfte des Imperialismus zu erringen«, heißt es dazu in der Abschlußerklärung der 18. Weltfestspiele der Jugend und Studenten, die im Dezember in Ecuadors Hauptstadt Quito stattfanden. Zugleich warnten die Teilnehmer in ihrem Dokument: »Der Imperialismus setzt seine Aggression mit neuen Mitteln, neuen Methoden sowie mit den traditionellen Mitteln der Kriege, Besatzungen und Militärinterventionen fort.

In Lateinamerika scheint die Zeit der bewaffneten Auseinandersetzungen der Vergangenheit anzugehören. Um den letzten offenen Krieg zu beenden, verhandeln in Havanna die kolumbianische...

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