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14.12.2013 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Miserabel und etwas weniger schlecht

Zu Lust und Risiken des Kapitalverkehrs

Lucas Zeise
Die Aussichten für uns Bewohner des Euro-Gebiets sind nach wie vor besonders düster. Die OECD, eine Organisation der etablierten Industrieländer zur Koordination der Wirtschaftspolitik, prognostiziert ein Wachstum (des Bruttoinlandsprodukts – BIP) von einem Prozent im kommendem Jahr. Für 2013 schätzt die Behörde einen Rückgang des BIP von 0,4 Prozent. Schon jetzt gibt es zwanzig Millionen – offiziell registrierte – Arbeitslose im gemeinsamen Währungsraum. Bei dem vorhergesagten einem Prozent Wachstum wird die Zahl der Menschen ohne Job weiter steigen. Noch ist auch das Kümmerwachstum von einem Prozent alles andere als sicher. Woher soll es kommen? Das Kreditvolumen schrumpft, denn die Unternehmen investieren nicht – angesichts der mäßigen Absatzzahlen. Die Staatsausgaben zeigen abgesehen vom Zinsendienst keine Zuwachsraten.

Daß es überhaupt zu etwas Wachstum kommt, dürfte damit zu tun haben, daß mittlerweile die gesamte Euro-Zone,...

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