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25.10.2013 / Sport / Seite 16

Rein hypothetisch

Erst mal qualifizieren: Deutscher Handballbund will keine Kritik an WM 2015 in Katar äußern

Ben Mendelson
Nahezu unisono gibt es in der gesamten Bundesrepublik seit Wochen Empörung über die katastrophalen, von vielen Seiten als »menschenunwürdig« bezeichneten Arbeitsbedingungen im Emirat Katar, wo nach aktuellem Stand 2022 die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer stattfinden soll. Auf 230000 Einheimische kommen in Katar einem Bericht der Zeit zufolge »rund 1,6 Millionen Gastarbeiter, von denen viele wie Sklaven arbeiten«. Lediglich Karl-Heinz Rummenigge äußerte, Katar habe die WM im Griff. »Die deutsche Industrie hat dort Milliardenaufträge«, argumentierte der Bayern-Vorstandsvorsitzende weiter für eine WM auf der arabischen Halbinsel.

In der großen Debatte um das Fußballgastgeberland wird allerdings unterschlagen, daß das Emirat bereits in gut einem Jahr eine andere WM austragen soll: die der Handballer. Daß dies aus dem Fokus der Öffentlichkeit gerät, liegt sicherlich nicht nur an der geringeren Popularität. Denn Katar investiert seit Jahren hohe Summen, u...

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