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Umzug ins Ungewisse
Berlin-Hellersdorf: Die Eröffnung einer Flüchtlingsunterkunft wurde begleitet von rassistischen Demonstrationen, aber auch direkter Nachbarschaftshilfe. Fotoreportage von Björn Kietzmann
Claudia WrobelTrotz der Proteste sind Mitte August die ersten der 150 Flüchtlinge in die ehemalige Max-Reinhardt-Schule eingezogen. Die Menschen, die nach Flucht und Vertreibung Schutz suchten, fanden sich in einer skurrilen Situation wieder. Ihr Umzug fand unter Polizeischutz statt. Vor dem Haus hetzten Rassisten gegen ihren Einzug, während Antifaschisten versuchten, die rechte Propaganda zu übertönen. Da die meisten der Flüchtlinge kein Deutsch verstehen, war ihnen dieser Unterschied nicht bewußt, und sie nahmen nur Tumulte um ihren ...
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