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23.09.2013 / Schwerpunkt / Seite 3

»Steigende Mieten sind nicht naturgegeben«

Linke Organisationen fordern Vergesellschaftung von Wohnraum statt weiterer Privatisierungen. Ein Gespräch mit Max D.

Markus Bernhardt

Max D.* ist Sprecher der antikapitalistischen Gruppe »See red! Interventionistische Linke Düsseldorf«

Sie rufen für kommenden Sonnabend zu einer Demonstration in Düsseldorf auf, um gegen steigende Mieten mobil zu machen. Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt gilt als »teures Pflaster«. Ist es für einkommensschwache Bürger überhaupt noch möglich, geeigneten Wohnraum in der Stadt zu finden?

Düsseldorf ist für viele Menschen nicht nur teuer, sondern unbezahlbar. Kein Wunder, denn Düsseldorf belegt mittlerweile den fünften Platz unter den deutschen Städten mit den höchsten Mieten. Durchschnittlich liegt hier die Kaltmiete gegenwärtig bei 10,46 Euro pro Quadratmeter. Sie ist in den letzten Jahren explodiert, gleichzeitig verknappt die Politik der Stadt das Angebot auf dem Wohnungsmarkt.

Das Problem ist aber komplex. Natürlich wohnen hier nicht nur reiche Menschen, und es gibt auch Viertel, in denen überwiegend Menschen mit wenig Geld leben. Aber der Ver...

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