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07.08.2013 / Abgeschrieben / Seite 8

Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Erklärung des Bundes der religiösen Sozialistinnen und Sozialisten Deutschlands zum Hiroshima-Gedenken 2013:

Der weltweit erste Atomwaffeneinsatz am 6. August 1945, 8.16 Uhr Ortszeit durch die US-amerikanische Kriegsführung war ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Zwischen 90000 und 200000 Menschen wurden getötet, viele Menschen litten an den Folgen, 80 Prozent der Stadt wurden zerstört. Am 9. August warfen die US-Amerikaner die zweite Bombe auf die Stadt Nagasaki ab, die um 12 Uhr mittags detonierte und beinahe die doppelte Sprengkraft der ersten Bombe hatte.

Für die Verbrechen gibt es keine Entschuldigung, auch keine militärisch-strategischen Rechtfertigungen, wie sie damals vorgetragen wurden. Das unvorstellbare Leid der betroffenen Menschen, der Schrecken derer, die Augenzeugen waren und überlebten, ist für uns heute eine Mahnung:

– Frieden ist die Bedingung des Überlebens im Zeitalter der Massenvernichtungswaffen.

– Diese Waffen sind zu ächten. Allseitige Abrüstung ist nötig.

– Hiroshima und Nagasaki dürfen sich niemals wiederholen...







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