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11.06.2013 / Schwerpunkt / Seite 3

Fortschritte in Syrien

Regierungstruppen bringen Aufständische in die Defensive. Dem Westen bleiben Giftgasvorwürfe gegen Damaskus und Aufhebung des Waffenembargos für Assad-Gegner

Rainer Rupp
Die »Achse der Bösen« – USA, Katar, Saudi-Arabien, Großbritannien, Frankreich, die Türkei und Israel, um die wichtigsten Kriegstreiber zu benennen – hat in den vergangenen Wochen eine empfindliche Niederlage in ihrem Stellvertreterkrieg in Syrien erlitten. Mit dem Fall der Stadt Kusair, die für die Versorgungs- und Verbindungswege der Aufständischen von höchster strategischer Bedeutung war, deutet alles darauf hin, daß im bewaffneten Kampf die Wende zugunsten der syrischen Armee eingetreten ist.

Die in der sogenannten »Freien Syrischen Armee« (FSA) zusammengefaßten Rebellengruppen, die sich in ihrer großen Mehrheit aus islamistischen Söldnern und Terroristen zusammensetzen, die von der »Achse der Bösen« bezahlt, ausgebildet und bewaffnet werden, befinden sich fast überall im Norden auf der Flucht. Berichten zufolge versuchen sich die Aufständischen teils über die Grenzen in den Libanon und in die Türkei abzusetzen, teils in von FSA-Gruppen ko...

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