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08.06.2013 / Wochenendbeilage / Seite 1 (Beilage)

»Das ist geradezu eine Aufforderung, sie zu töten«

Gespräch. Angela Davis und Lennox Hinds. Über die Abstempelung Assata Shakurs als Terroristin, deren Verhaftung vor 40 Jahren und Rassismus im FBI

Die im kubanischen Exil lebende afroamerikanische Revolutionärin Assata Shakur (Archivfoto) wurde Anfang Mai exakt 40 Jahre nach ihrer ursprünglichen Verhaftung auf die FBI-Liste der zehn meistgesuchten Terroristen gesetzt (siehe jW vom 4. Mai). Angela Davis und Lennox Hinds erklärten seinerzeit auf »Democracy Now!« die Hintergründe

Juan González: Wir befassen uns heute näher mit dem Fall von Assata Shakur, einer legendären Figur der Black Panther Party und der Black Liberation Army. Am 2. Mai 2013 wurde sie als erste Frau auf die Liste der zehn »Most Wanted Terrorists« der US-Bundespolizei FBI gesetzt, und der US-Bundesstaat New Jersey verdoppelte die auf ihre Ergreifung ausgesetzte Belohnung auf zwei Millionen US-Dollar.

Amy Goodman: Dazu sprechen wir hier in New York mit Lennox Hinds, Assata Shakurs langjährigem Verteidiger seit 1973. Er ist Professor für Strafrecht an der Rutgers University. Und in Chicago ist uns die weltbekannte Autorin, Aktivistin ...

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