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25.05.2013 / Inland / Seite 2

»Es gibt keine gemeinsamen Interessen«

Hamburgs GEW macht Front gegen Anbiederei der DGB-Spitze an die Bundeswehr. Ein Gespräch mit Fredrik Dehnerdt

Mirko Knoche
Fredrik Dehnerdt ist Erster stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hamburg

Die Hamburger GEW hat am 15. Mai einen Antrag beschlossen, der sich kritisch mit einem Spitzentreffen des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) und Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizère (CDU) vom Februar auseinandersetzt. Warum?

Wir sind als Gewerkschaft friedenspolitisch engagiert und wenden uns gegen den Einfluß der Bundeswehr an Schulen und Hochschulen. So beteiligen wir uns an der Kampagne »Bundeswehr raus aus den Schulen« und unterstützen Initiativen für Zivilklauseln an Universitäten, die sich gegen militärisch nutzbare Forschung richten. Krieg darf für uns nie ein Mittel der Politik sein.

Das Thema Afghanistan ließ die DGB-Spitze bewußt außen vor, DGB-Chef Michael Sommer sagte aber, daß die Soldaten ungeachtet des Sinns der Einsätze »gut ausgerüstet und geschützt« sein sollten. Das kann als Aufforderung zur Aufrüstung deutscher ...


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