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07.05.2013 / Inland / Seite 5

Im Zeichen der Autokrise

Verhandlungen über Haustarif bei Volkswagen aufgenommen

Für die rund 100000 Beschäftigten in den westdeutschen VW-Werken haben am Montag Verhandlungen über einen neuen Haustarif begonnen. Während die IG Metall ihre Forderung nach einem 5,5prozentigen Lohnaufschlag bekräftigte, verwies der Wolfsburger Autobauer auf die Krise in Europa und pochte auf einen »maßvollen« Abschluß. »Volkswagen muß sich der Entwicklung des europäischen Marktes stellen, die Wettbewerbsfähigkeit darf nicht gefährdet werden«, sagte VW-Verhandlungsleiter Martin Rosik in Hannover. IG-Metall-Verhandlungsführer Hartmut Meine kritisierte, daß VW nicht gleich zum Auftakt der Gespräche ein Lohnangebot unterbreitet habe und warf dem Unternehmen vor, eine Chance verpaßt zu haben. Meine verlangte von VW ein »deutlich besseres Angebot«, als es die Unternehmer in den Verhandlungen für die 3,7 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie gemacht hatten. Betriebsratschef Bernd Osterloh warf dem Konzern Hinhaltetaktik vor. »Es ist höchste ...

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