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07.01.2013 / Ausland / Seite 7

Madrid in doppelter Krise

Jahresrückblick 2012. Heute: Spanien. Ein Land zwischen wirtschaftlicher Rezession und territorialem Zerfall

Mela Theuerer und Carles Solà, Barcelona
Das zu Ende gegangene Jahr 2012 begann in Spanien mit den ersten Schritten der neuen Rechtsregierung. Am 20. Dezember 2011 war Mariano Rajoy als neuer Ministerpräsident vereidigt worden, nachdem seine Volkspartei (PP) mit dem besten Wahlergebnis ihrer Geschichte die sozialdemokratische Regierung unter José Luis Rodriguez Zapatero abgelöst hatte. Vor dem Hintergrund einer Arbeitslosenquote von 21,65 Prozent sowie einem Haushaltsdefizit, das nach mehrmaligen Korrekturen letzten Endes auf 8,9 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) beziffert wurde, verkündete die Regierung Rajoy ihren Sparkurs. Erklärtes Ziel war, das Budgetdefizit auf 4,4 Prozent im Jahr 2012 zu senken.

Doch auch die drastischen Einschnitte im Bildungs- und Gesundheitswesen sowie eine Erhöhung der Mehrwertsteuer konnten keine entscheidende Wende bringen. Unterdessen formierten sich Protest und Widerstand. Der erste Generalstreik am 29. März mobilisierte Hunderttausende Menschen im gesamte...

Artikel-Länge: 8300 Zeichen

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