Hände weg von Venezuela! Solidaritätsveranstaltung am 28. Mai
Gegründet 1947 Sa. / So., 18. / 19. Mai 2019, Nr. 114
Die junge Welt wird von 2189 GenossInnen herausgegeben
29.12.2012 / Wochenendbeilage / Seite 1 (Beilage)

»Der Dilettantismus ist atemberaubend«

Gespräch mit Klaus Bartl. Über die Kriminalisierung antifaschistischer Proteste – und auch seiner Person, das Wegschauen der Behörden bezüglich des NSU-Terrors und den »Sachsensumpf«-Skandal

Markus Bernhardt
Klaus Bartl ist rechtspolitischer Sprecher der Linksfraktion im Sächsischen Landtag und deren stellvertretender Vorsitzender. Der Landtagsabgeordnete ist außerdem Vorsitzender des 2. Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu kriminellen und korruptiven Netzwerken in Sachsen sowie stellvertretender Vorsitzender des 3. Untersuchungsausschusses zu den neonazistischen Terrornetzwerken in Sachsen. Informationen: www.klausbartl.de

Ihnen wird seitens der sächsischen Staatsanwaltschaft vorgeworfen, sich im Februar 2011 an Massenblockaden in Dresden beteiligt zu haben, mittels derer ein Aufmarsch von Neofaschisten verhindert worden war. Was genau wirft die Staatsanwaltschaft Ihnen vor?

Vorgeworfen wird mir, wenngleich bislang lediglich im Rahmen des entsprechenden Vorverfahrens zur Aufhebung meiner Immunität als Abgeordneter des Sächsischen Landtages, daß ic...

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