16.08.2012 / Leserbriefe / Seite 14

Aus Leserbriefen an die Redaktion

Kaum Protest

Zu jW vom 9. August: »Ratlos« und »Pussy-Theater«

Wie Peter Betscher vermutet, würde nach deutschem Recht gegen Pussy Riot u.a. nach den Strafgesetzbuchparagraphen 123 (Hausfriedensbruch), 129 (Bildung krimineller Vereinigungen), 167 (Störung der Religionsausübung) und eventuell Paragraph 166 (Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen) ermittelt. Wie die jW berichtete, geht die deutsche Justiz sogar gegen Personen, die sich gewaltfrei Neonazis in den Weg stellen, angeblich wegen Landfriedensbruch (Paragraph 125) und Bildung einer kriminellen Vereinigung vor. Dagegen haben außer der jW nur wenige Medien protestiert. Aber bei Pussy Riot geht es ja nicht nur gegen die Unterstützung Syriens, sondern gegen den wirtschaftlichen, politischen und militärischen Konkurrenten Rußland insgesamt.

Rita Kring, Dresden

Kein Mitleid

Zu jW vom 9. August: »Direkte Aktion«

Die Selbsthilfe der spanischen Opfer der...




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