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08.08.2012 / Ausland / Seite 7

Aufholjagd

Hillary Clinton warnt auf ihrer Afrika-Reise vor zu großem Einfluß Chinas auf dem Kontinent

Simon Loidl
Neun Länder in in elf Tagen stehen auf dem Reiseplan von Hillary Clinton. Nach Kurzbesuchen in Senegal, Südsudan, Uganda, Kenia und Malawi landete die US-Außenministerin am Montag in Südafrika, der wichtigsten Station auf ihrer Afrikareise. Dort hatte sie zunächst mit dem ehemaligen Präsidenten Nelson Mandela einen Fototermin. Der Anti-Apartheidkämpfer empfängt auf Grund seines schlechten Gesundheitszustandes nur noch selten Gäste.

Beim anschließenden Geschäftsessen trafen Clinton und Mitglieder ihrer Delegation – unter anderem bestehend aus Vertretern von Boeing, Chevron, EMD/Caterpillar und Wal-Mart – mit südafrikanischen Wirtschaftsvertretern zusammen. Die Ministerin pries die guten Beziehungen zwischen den beiden Ländern sowie zwischen den USA und dem Kontinent insgesamt. Ein Blick auf Afrika zeige »enormes ökonomisches Wachstum«, während die Weltwirtschaft weiterhin in der Krise stecke. »Sieben der zehn am schnellsten wachsenden Volkswir...

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