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25.07.2012

Wenigstens 8,50 Euro

Ver.di will keine Tarifverträge unterhalb des geforderten Mindestlohns mehr abschließen

Von Daniel Behruzi
Mindestens 8,50 Euro sollen Beschäftigte pro Arbeitsstunde erhalten. Das fordert der DGB seit seinem letzten Bundeskongreß im Dezember 2010. Ver.di hat diese Position bei ihrem Gewerkschaftstag im vergangenen Jahr übernommen, wobei viele Delegierte für einen höheren Betrag argumentierten. Der ver.di-Gewerkschaftsrat, das höchste Gremium zwischen den Kongressen, hat nun beschlossen, das Mindestniveau auch bei den eigenen Tarifverträgen zum Maßstab zu machen. Wie ein ...

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