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02.07.2012 / Ansichten / Seite 8

Keine Entwarnung

Rhön-Übernahme gescheitert

Von Daniel Behruzi
Die Übernahme der Rhön-Klinikum AG durch Fresenius ist vorläufig gescheitert. Statt mehr als 90 Prozent der Aktien – mit denen die bei Rhön aus historischen Gründen geltende Sperrminorität von zehn Prozent geknackt worden wäre – seien Fresenius nur 84,3 Prozent der Anteile angeboten worden, teilte Konzernchef Ulf Schneider am Freitag abend mit. Torpediert hatte den Deal der ebenfalls privatkapitalistisch organisierte Konkurrent Asklepios, der kurz vor Ende der Angebotsfrist über fünf Prozent der Rhön-Aktien kaufte. Die Bildung des weltweit zweitgrößten Krankenhauskonzerns durch eine Fusion von Rhön und der Fresenius-Tochter Helios ist damit zunächst vom Tisch. Das Geschacher zeigt aber: Die Profithaie auf dem sogenannten Gesundheitsmarkt lassen nicht locker. Denn am erwarteten Ausverkauf kommunaler Kliniken gibt es viel zu verdienen.

Für Beschäftigte, Patienten und Krankenkassen ist das Scheitern der Übernahmeofferte eine g...


Artikel-Länge: 3285 Zeichen

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