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03.03.2012 / Wochenendbeilage / Seite 8 (Beilage)

Kartoffelkrapfen

Aus der jW-Gerichteküche

Ina Bösecke
»Metropolis« (Deutschland 1927), Fritz Langs weltberühmter Science-fiction-Film, zeigt uns die Zukunft als Antiutopie. Eine gigantische Stadt wird von einem einzigen Mann beherrscht, oben wohnen ein paar reiche Schnösel, unten, in der Tiefe, ohne Sonnenlicht, lebt und arbeitet ein Heer von Sklaven. Eine junge Frau predigt von der Ankunft eines »Mittlers«, der »Herz« (Arbeiter) und »Hirn« (Herrscher der Stadt) zusammenbringt. Eine zweite junge Frau wird nach dem Ebenbild der ersten jungen Frau von einem finster blickenden Erfinder hergestellt. Sie hetzt die Arbeiter auf, was der Herrscher dann gegen sie verwendet. In Langs Monumentalfilm (27000 Statisten wurden für das fünf Millionen Reichsmark teure Werk eingesetzt) sind die Verhältnisse der Zukunft für die meisten Menschen schlimmer als im Mittelalter. Am Ende soll dann alles besser werden für die ausgebeutete Klasse. Dafür muß sie dem Herrscher aber die Hand reichen. Das können wir Lang selbstverständli...

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