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20.01.2012 / Kapital & Arbeit / Seite 9

USA verweigern Euro-Hilfe

Washington gibt IWF keine zusätzlichen Geldmittel. Zinslast für Frankreich und Spanien gesunken

Die EU-Kommission ruft um Hilfe. Finanzstarke Länder sollen Westeuropa im Kampf gegen die Schuldenkrise unterstützen und die Hilfskasse des Internationalen Währungsfonds (IWF) aufstocken. »Keine Region bleibt unberührt von möglichen Entwicklungen in der Schuldenkrise in Europa«, drohte der Sprecher von EU-Währungskommissar Olli Rehn am Donnerstag in Brüssel. Die EU werde Beiträge »insbesondere der G-20-Länder und finanziell starker IWF-Mitglieder wärmstens willkommen heißen«. Zu der G-20-Gruppe gehören die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer. Die Aufstockung der IWF-Kasse »muß eine weltweite Dimension haben«, fügte der Sprecher hinzu. Der Währungsfonds hatte am Mittwoch in Washington zusätzlichen Finanzbedarf in Höhe von 500 Milliarden US-Dollar (umgerechnet 393 Milliarden Euro) angemeldet.

Weltweit heißt jedoch nicht, daß das ökonomisch stärkste Land mitmachen würde: Die USA stellt...

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