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21.12.2011 / Kapital & Arbeit / Seite 9

Euro-Zone löst sich auf

Debatte. EZB springt als Bankenretter ein. Bund reaktiviert Soffin. Brüsseler EU-Gipfel ­wirkungslos. Krisenursache Nummer eins: deutsches Lohndumping

Lucas Zeise
»Wohin mit dem Euro?« In diesen Wochen debattieren Ökonomen in der jungen Welt über die Zukunft der Europäischen Währungsunion. Heute erscheint ein Beitrag des Wirtschaftsjournalisten Lucas Zeise.

Einen Tag vor dem Brüsseler Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs am 8. und 9. Dezember präsentierte die Europäische Zentralbank (EZB) ihr Kontrastprogramm. Es besteht aus einem Bündel von Maßnahmen, die die Banken des Euro-Raumes in bisher nicht gekanntem Ausmaß stützen. Manche hatten darauf gesetzt, daß die Zentralbank nun endlich in großem Stil die Staatsanleihen Italiens, Spaniens, Portugals, Irlands und Griechenlands aufkaufen würde, um die Zinsen in diesen Ländern auf einem einigermaßen erträglichen Niveau zu halten. Tatsächlich zeigte sich die EZB nur gegenüber den Banken freigiebig – und zwar sehr: Sie ermäßigte den Leitzins wieder auf ein Prozent, also das Notniveau, das 2009 während der ersten Phase der laufenden Weltwirtschaftskrise ...

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