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14.09.2011 / Feuilleton / Seite 13

Jubel der Woche: Küster, Schmaus

Jegor Jublimov
In ihrem bekanntesten DEFA-Film wird Renate Küster erschossen. Das gibt den Anlaß für ein Psychodrama zwischen drei Wehrmachtssoldaten am Vorabend des Überfalls auf die Sowjetunion. Kurt Jung-Alsens Film »Betrogen bis zum jüngsten Tag« entstand nach einer Novelle von Franz Fühmann und war der erste Film aus der DDR, der in Cannes (in einer Nebenreihe des Festivals) aufgeführt werden konnte. Damals war die aus Danzig stammende Renate Küster, die am Montag 75 Jahre alt wurde, gerade 20. Schon mit 19 spielte sie neben Günther Simon und Gisela May eine Hauptrolle in »Treffpunkt Aimée«, einem Krimi über eine Schieberbande, die das Ausbluten der DDR-Wirtschaft zum Ziel hatte. Das junge Mädchen ging bald auf eine Westberliner Schauspielschule, filmte neben Heinz Erhardt, Inge Meysel und Manfred Krug, gehörte zum Ensemble des legendären Berliner Grips-Theaters und ist aus den letzten Jahren vor allem durch ihre Auftritte ...

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