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14.06.2011 / Betrieb & Gewerkschaft / Seite 15

Wer arbeitet im Niedriglohnsektor?

Das Prognos-Institut weiß es: Junge, Alte, Frauen, Teilzeitbeschäftigte und »Sonstige«

Das Schweizer Prognos-Institut hat kürzlich errechnet, welche fiskalischen Effekte ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn haben würde. So würde eine branchenübergreifende Lohnuntergrenze von 8,50 Euro zu Einsparungen und Mehreinnahmen von rund sieben Milliarden Euro bei den öffentlichen Kassen führen (siehe jW vom 30. April). Der aktuelle Informationsdienst Boeckler Impuls der Hans-Böckler-Stiftung des DGB greift jetzt einen anderen, bislang in den Medien wenig beachteten Aspekt der Studie auf: Wer sind die Niedrigverdiener?

Die von Prognos vorgenommene Auswertung des sozioökonomischen Panels des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt einen klaren Trend zu Niedriglöhnen bei Teilzeitbeschäftigten. Unter diesen arbeiten 22 Prozent für Stundenlöhne unter 8,50 Euro, bei Vollzeitkräften gilt das nur für neun Prozent. Besonders weit verbreitet sind niedrige Stundenlöhne unter Minijobbern – 55 Prozent der ger...

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