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17.05.2011 / Sport / Seite 16

Etwas Metropolenhaftes

Abpfiff zur allgemeinen Erlösung: Wie Hertha BSC die Zweitligameisterschaft feierte

Tina Heldt
Nie wiedaah zweite Ligaah«. Zumindest darin können sich die Fans von Hertha BSC mit denen des Gegners vom Sonntag einig sein. Jedenfalls für ein Jahr. Danach geht’s dann wieder zurück in die Zweitklassigkeit. Oder auch nicht. Und sowieso immer wieder alles von vorn.

Mit dem Aufstieg der Hertha endete ein weiterer deutscher Sonderweg. Auch diese europäische Landeshauptstadt hat nun wieder einen Club in der höchsten Liga des für den symbolischen Haushalt nicht ganz unwichtigen Fußballsports. Die Werbebanner der Deutschen Bahn, auch so ein hochprofessioneller und hochsympathischer Verein und schon deshalb ein kongenialer Werbepartner, sagten es mit einem Wortspiel, das niemanden überforderte: »Erstklassige Mannschaft«.

Alle müssen mitgenommen werden, auch beim Versuch, sich etwas Metropolenhaftes zu geben. Wofür sich eine große Meisterschaftsgala beim letzten Saisonspiel gegen den, wie der Zufall es wollte, sicheren Tabellenzweiten und Mitaufsteiger,...



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