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20.04.2011 / Ausland / Seite 7

Alarm bei den Gewerkschaften

Griechenlands Regierung will soziale Leistungen noch rigoroser kürzen

Heike Schrader, Athen
Während in den nationalen und internationalen Me­dien weiterhin kräftig über eine Umschuldung Griechenlands diskutiert wird, erklärt die einheimische Regierung nach wie vor, diese durch noch härtere Sparmaßnahmen vermeiden zu wollen. Einzelheiten will Ministerpräsident Giorgos Papandreou zwar erst nach Ostern bekanntgeben, die Richtung aber steht schon fest: weitere Lohnkürzungen bei den Angestellten der teilprivatisierten Staatsbetriebe, noch mehr Abbau von staatlichen Investitionen und Aufgaben und der Ausverkauf von allem am Markt plazierbaren öffentlichen Eigentum.

Bereits die Ankündigung der neuen Einschnitte hat die Gewerkschaften in Alarmstimmung versetzt. Sollte auch nur eine einzige Aktie der vom Staat noch gehaltenen 51 Prozent am Stromkonzern DEI verkauft werden, werde man dem Land das Licht ausschalten, drohte der Vorsitzende der Gewerkschaft GENOP-DEI, Nikos Fotopoulos. Die beiden Gewerkschaftsdachverbände GSEE (private Wirtschaft) und ADEDY...

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