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07.04.2011 / Inland / Seite 4

Umbau zum Lokalblatt

Ende der Frankfurter Rundschau als überregionale Zeitung. Beschäftigte wehren sich gegen Entlassungen und Tarifflucht

Daniel Behruzi, Frankfurt/Main
Der Schock sitzt tief bei den Beschäftigten der Frankfurter Rundschau. Am Freitag hatte der Mehrheitseigner M. DuMont Schauberg seine Pläne zur radikalen Umstrukturierung des traditionsreichen Blatts bekanntgegeben. Demnach wird die überregionale Berichterstattung künftig von der ebenfalls zum Verlag gehörenden Berliner Zeitung übernommen. In Frankfurt/Main soll fast die Hälfte der 190 Redakteure entlassen werden. Ein Teil von ihnen kann auf einen Job in einer neu zu gründenden Tochterfirma hoffen – zu deutlich schlechteren Bedingungen. Die Gewerkschaft ver.di spricht von Tarifbruch und will Widerstand organisieren, falls das Unternehmen bei den heute beginnenden Verhandlungen auf seinen Plänen beharrt.

Mit Empörung und Entsetzen hätten die FR-Mitarbeiter auf die schlechten Neuigkeiten reagiert, berichtet Manfred Moos, Leiter des Fachbereichs Medien im ver.di-Landesbezirk Hessen, gegenüber junge Welt. Doch nach dem ersten Schock mache sich »zunehme...

Artikel-Länge: 4445 Zeichen

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