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26.01.2011 / Inland / Seite 4

Die Leiden der BundesW.

Der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus fordert attraktivere Arbeitsbedingungen für deutsche Mördermuttis und -vattis

Wiglaf Droste
Wenn sie über ihre Armee sprechen, schlagen die regime­treuen Deutschen einen Ton an, der ihnen sonst meistens fehlt. Einfühlsam und verständnisinnig, als müßten sie einen Dachschaden erklären, bedenken sie die »Sorgen und Nöte« der Uniformierten – und werden dabei aber auch ungewohnt temperamentvoll, wenn sie die »Aufgaben und Herausforderungen« von SoldatInnen beschwören, die ihre eigenen Expansionsphantasien so offensichtlich beflügeln.

Der Wehrbeauftragte des deutschen Bundestages, Hellmut Königshaus, hat seinen Wehrbericht vorgelegt. Der 60 Jahre alte FDP-Politiker betont, daß sein Amt ein parteiübergreifendes sei; Grund genug, ganz genau hinzuhören. Königshaus war Zeitsoldat und Richter und ist gut 20 Jahre älter als der Soldatenminister Karl-Theodor zu Guttenberg, der im Rang eines Stabsunteroffiziers der Reserve steht, aber anders als Königshaus kein Volljurist ist. Was Königshaus über die Bundeswehr sagt, zielt auch auf deren Dienstherrn z...

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