Schwarzer Kanal
Gegründet 1947 Mittwoch, 11. Dezember 2019, Nr. 288
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11.12.2010 / Wochenendbeilage / Seite 1 (Beilage)

»Kunst ohne Kritik ist für mich keine«

Gespräch mit Volker Lösch. Über Chancen des Protests gegen »Stuttgart 21«, gesellschaftliche Schieflagen und das Theater sowie seine Inszenierung »Lulu – Die Nuttenrepublik«

Christof Meueler und Arnold Schölzel
Volker Lösch (geb. 1963) wuchs in Worms und Montevideo auf und arbeitete nach seinem Studium zunächst als Schauspieler, seit 1995 ausschließlich als Regisseur (etwa 50 Inszenierungen an zahlreichen deutschsprachigen Bühnen). Wichtige Arbeiten: »Orestie« (2003) Dresden, »Die Weber« (2004) Dresden, «Faust 21« (2006) Stuttgart, »Johanna der Schlachthöfe« (2006) Stuttgart, »Marat/Sade nach Weiss« (2008) Hamburg, »Die Wunde Dresden« (2009) Dresden, »Die Räuber nach Schiller« (2010) Bremen, »Hänsel und Gretel gehen Mümmelmannsberg« (2010) Hamburg. Seine Inszenierung der »Weber« in Dresden wurde als »Inszenierung des Jahres« ausgezeichnet. Seit 2006 ist er Hausregisseur am Staatstheater Stuttgart

Zusammen mit Gangolf Stocker, Sabine Leidig und Winfried Wolf gab Volker Lösch vor wenigen Wochen den Band »Stuttgart 21 – Oder: Wem gehört die Stadt« heraus (PapyRossa Verlag, Köln 2010, 200 Seiten, 10 Euro). Das Buch ist auch im Artikel-Länge: 21917 Zeichen

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