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10.12.2010 / Sport / Seite 16

Und so ist es auch

Nicht an das Schlimmste denken! Die deutschen Handballerinnen bei der EM

Am Donnerstag nachmittag stapften die deutschen Handballerinnen von ihrem EM-Hotel im norwegischen Larvik zu einem Fjord in der Nähe. Heute, 19.45 Uhr, beginnt das letzte Gruppenspiel gegen die noch punktlose Ukraine. Schlimmstenfalls scheidet das erste Mal in der EM-Geschichte ein Team des Deutschen Handball-Bunds (DHB) in der Vorrunde aus. Es müßte verlieren, während gleichzeitig die Niederlande Schweden schlagen. Dieses Worst-Case-Szenario sollten die Frauen an dem verschneiten Fjord aus dem Kopf bekommen. »Daran dürfen wir auf keinen Fall denken«, erklärte Spielmacherin Nina Wörz. »Wenn wir das tun, verkrampfen wir, bekommen Angst und spielen schlecht.«

Das Team von Bundestrainer Rainer Osmann war mit einem 27:25-Sieg gegen Schweden ins Turnier gestartet, hatte dann 27:30 gegen die...

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