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07.12.2010 / Inland / Seite 5

Besser als mies

Vor offizieller Veröffentlichung der vierten PISA-Studie wird über leichten Aufwärtstrend bei ­deutschen Schülern spekuliert. Soziale Schieflage offenbar unverändert

Ralf Wurzbacher
Applaus, Applaus! Bei der vierten Auflage der internationalen Schulleistungsstudie PISA, die am heutigen Dienstag von der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) vorgestellt wird, schneidet Deutschland wohl nicht mehr ganz so mies ab wie üblich. Nach einem Bericht der Deutschen Presseagentur (dpa) vom Wochenende haben hiesige Schulen im globalen Vergleich leicht aufgeholt. Nach Meldungen der Magazine Spiegel und Focus hätten die hierzulande getesteten 15jährigen in Mathematik und Naturwissenschaften »besonders gut«, in punkto Lesekompetenz »zufriedenstellend« abgeschnitten. Gleichwohl sollen die Kinder aber immer noch erheblich hinter Gleichaltrigen aus Spitzenländern in Skandinavien und dem asiatischen Raum zurückliegen.

Im Rahmen der jüngsten Untersuchung wurden 2009 weltweit zirka 470000 Schüler in 65 Staaten getestet. In Deutschland beteiligten sich rund 5000 Jugendliche an 223 Schulen. Wie bei PISA I stand auch diesmal...

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