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24.04.2010 / Feuilleton / Seite 12

Knalleffekt

Eine Diskussion zu Lenins »Was tun?« in der jW-Ladengalerie

Wer einen Weltkrieg beendet, gilt zurecht als Fachmann für historische Umschwünge. Wer als gerade 30jähriger beschreibt, wie die dazu nötige Revolution herbeigeführt werden kann, hat auch 100 Jahre später seine Anhänger – derzeit immerhin eine ganze Reihe südamerikanischer Staatschefs. Etwa 70 Lenin-Interessierte versammelten sich am Donnerstag abend in der jW-Ladengalerie, um an einer Diskussion über dessen Schrift »Was tun?« aus dem Jahr 1902 teilzunehmen. Anlaß war der 140. Geburtstag des russischen Revolutionärs am selben Tag, der Untertitel der Schrift »Brennende Fragen unserer Bewegung« lieferte das Thema des Abends.

Der Philosoph und Soziologe Erich Hahn eröffnete die insgesamt dreistündige Debatte und hob zwei zentrale Thesen Lenins für das zaristische Rußland hervor: Die Arbeiterklasse sei die führende Kraft gesellschaftlicher Veränderung in dem Land, ohne eine Partei könne die Klasse ni...

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