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15.12.2009 / Inland / Seite 8

»Großer Teil der Busfahrer muß Wohngeld in Anspruch nehmen«

Warnstreiks bei Unternehmen im Hamburger Umland. Verwirrende Tarifstruktur. Ein Gespräch mit Gerhard Mette

Mirko Knoche
Gerhard Mette ist Fachbereichsleiter Verkehr bei der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Nord

Am Montag haben Busfahrer die Elmshorner und die Pinneberger Verkehrsgesellschaften im Hamburger Umland bestreikt. In ganz Schleswig-Holstein gab es darüber hinaus schon in den vergangenen Wochen Warnstreiks in der Nahverkehrsbranche. Was fordert ver.di vom privaten Arbeitgeberverband Omnibus Nord (OVN)?

Wir verlangen, daß die 1200 Busfahrer in den Betrieben des OVN-Arbeitgeberverbandes die gleichen Löhne erhalten wie ihre 700 Kollegen bei Autokraft und ihre 1300 Kollegen, die unter den Tarifvertrag Nahverkehr (TVN) fallen. Die Zahlungen nach dem OVN-Tarifvertrag liegen seit zwei Jahren um neun Prozent oder umgerechnet rund 200 Euro unter den anderen beiden Flächentarifverträgen in Schleswig-Holstein. Je nach Arbeitgeber unterscheiden sich die Löhne sogar bei Fahrern, die dieselbe Buslinie bedienen. Diese Ungleichbehandlung ist durch nichts gerechtfertigt.

Wie kam...


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