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10.12.2009 / Ausland / Seite 7

Südamerikas Wirtschaftsbündnis gefestigt

Argentinien und Uruguay nutzen Mercosur-Gipfel, um Beziehungen zu verbessern. Putsch in Honduras verurteilt

Johannes Schulten
Der am 29. November gewählte künftige Präsident von Uruguay, José Mujica, war der heimliche Star des am Dienstag in Montevideo zu Ende gegangenen Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs des südamerikanischen Wirtschaftsbündnisses Mercosur. Eine seiner ersten Aufgaben wird die Normalisierung der angespannten Beziehungen seines Landes mit dem Nachbarn Argentinien sein. Dazu diente am Rande der Konferenz bereits ein Treffen mit der argentinischen Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner, die sich danach optimistisch zeigte: »Jede neue Regierung bedeutet auch einen Neubeginn«. Im März werde sie zu Mujicas Amtseinführung reisen, kündigte sie an. Der scheidende uruguayische Präsident Tabaré Vázquez war der Amtseinführung von Kirchner im Jahr 2007 demonstrativ ferngeblieben, als die Streitigkeiten zwischen beiden Ländern um eine vom finnischen Großkonzern Botnia betriebene Zell­stoffabrik im uruguayischen Fray Bentos auf ihrem Höhepunkt waren. Bis heute...

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