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07.11.2009 / Ausland / Seite 7

Kriegsgefahr am Táchira

Paramilitärische Banden verschärfen Lage an der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien. Expräsident warnt vor Krieg

André Scheer
Als eine »Vorkriegssituation« beschreibt der frühere kolumbianische Präsident Ernesto Samper die gegenwärtige Lage an der Grenze zwischen seinem Land und dem Nachbarn Venezuela. Die Errichtung von sieben US-Militärstützpunkten in Kolumbien, von denen sich Venezuela bedroht sieht, sowie das Fehlen regelmäßiger Kontakte zwischen den Regierungen in Bogotá und Caracas belaste die Beziehungen zwischen den beiden südamerikanischen Staaten, warnte der Politiker, der Kolumbien zwischen 1994 und 1998 regiert hatte. »Die Lage kann sich weiter verschärfen, und es kann zum Äußersten kommen«, unterstrich er.

Gerade in der Grenzregion zwischen dem venezolanischen Bundesstaat Táchira und dem kolumbianischen Department Norte de Santander kommt es seit Tagen zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen paramilitärischen Gruppen und den Sicherheitskräften Venezuelas. So kamen bei einem Überfall am vergangenen Montag zwei Angehörige der venezolanischen Nationalgarde ums Le...

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