Die jW-Serie »Wohnen im Haifischbecken«
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22.10.2009 / Leserbriefe / Seite 14

Aus Leserbriefen an die Redaktion

Zocker werden nicht entlassen

Zu jW vom 17. Oktober: »Jobkiller Maultasche«

Man kann es auch so sehen: Politiker, Manager und ähnliche Subjekte werden nicht entlassen, selbst wenn sie sich Milliarden in die eigenen Taschen und die ihrer Freunde bugsieren, weil dadurch kein Vertrauensverhältnis zerstört wird. Zu solchem Pack hat ja kein vernünftiger Mensch Vertrauen. Ein Vertrauensverhältnis kann ja immer nur zu anständigen Menschen, also Arbeiter, Angestellten und anderen abhängig Beschäftigten existieren, nie zu Tagedieben und Zockern.

Übrigens wollen die Herren Unternehmer mit all ihren Überwachungskameras, Stechkarten, Privatdetektiven, Datenüberprüfungen und Taschenkontrollen sicher nur beweisen, welch unerschütterliches Vertrauen sie zu ihren Mitarbeitern haben. Ganz klar, daß intelligente und mitfühlende Richter sofort erkennen, daß da ein tiefes Vertrauensverhältnis besteht, das nicht gefährdet werden darf. (...)

Peter Andreas Schöbel, per E-Mai...





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