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15.10.2009 / Ansichten / Seite 8

Unendliche Geschichte

Opel-Vertrag vor Unterschrift

Herbert Wulff
Seit Monaten diskutiert die Republik über Opel. Im Wahlkampf versuchten Politiker aller Couleur, sich als Retter des angeschlagenen Autobauers zu profilieren. Jetzt steht angeblich ein Ende des Dramas bevor: Am heutigen Donnerstag sollen der Alteigentümer General Motors (GM) sowie das Konsortium aus dem kanadisch-österreichischen Zulieferer Magna und der russischen Sberbank den Kaufvertrag unterschreiben. Doch selbst wenn das geschieht – ein Ende der Geschichte wird das nicht sein. Die Unsicherheit, mit der die rund 47000 europäischen Beschäftigten des Konzerns seit Monaten leben müssen, wird eher noch größer werden.

Für die Opel/Vauxhall-Belegschaften in Spanien, Belgien und Großbritannien ist der von der deutschen Bundesregierung eingefädelte und mit Steuergeldern finanzierte Deal eine Katastrophe. Im spanischen Figueruelas sollen 1350 der 7500 Stellen gestrichen werden. Der Versuch von Magna, die dortigen Gewerkschaften mit kleineren Zugeständni...

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